Klimaschutz

GRÜN ist Klimaschutz im Kleinen, der Großes bewirkt!

Wirksame Klimaschutzmaßnahmen müssen jetzt auch in Sprockhövel starten. Deshalb wollen wir…

  • Sprockhövel strukturiert und schnell zur klimaneutralen Stadt machen.
  • die Stadtverwaltung und Politik verpflichten, bei allen Entscheidungen die Auswirkungen auf das Klima zu berücksichtigen.
  • die Stromversorgung der kommunalen Infrastruktur auf Ökostrom umstellen.
  • Photovoltaik auf allen städtischen Gebäuden installieren lassen.
  • eine Solar-Beratung für Gewerbe- und private Gebäudebesitzer.
  • die Begrünung von Dächern und Fassaden vorantreiben.

Aktuelles

  • Was ist bis jetzt passiert – Verkehr

    Auch im Bereich Verkehr zeigt sich, dass sich seit der Kommunalwahl vor mehr als einem Jahr einiges getan. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Initiativen: 1. Antrag Öffnung Einbahnstraßen für Fahrradverkehr – Prüfung aller Einbahnstraßen, ob mit Verkehrssicherheit möglich; wenn nicht, dann Prüfung, ob durch bauliche Maßnahmen möglich gemacht werden kann 2. barrierefreien Ausbau der Haltestellen im ÖPNV – Erster Schritt: Antrag zur Auflistung, wo welche Maßnahmen durchgeführt oder geplant sind 3. Tempo 30 in sensiblen Bereichen mit besonders schützenswerten Verkehrsteilnehmer*innen (Mehr Informationen hier) – Antrag zur Prüfung von Tempo 30 für Kindertagesstätte an der Gevelsberger Straße & die Geschwister-Scholl-Straße (Gesamtschule Haßlingh.) – Antrag zur Prüfung von Warnschildern über Gefahrenstelle an Kindertagesstätte an der Gevelsberger Straße & selbiges um die Gesamtschule HH herum) 4. Absicherung Fuß- und Radweg zwischen Hoppe und Albringhauser Straße (Gevelsberger Straße) mit Leitpfosten 5. Beschleunigung Ausbauarbeiten Busbahnhof – Antrag einer Extra-Ausschusssitzung für mehr Informationen (Mehr Informationen hier) & daraus folgend Einplanung der Haushaltsmittel zum Ausbau ab kommenden Jahr 6. Längere Grünphasen für die Ampel an dem Gemeindehaus Perthes-Ring (Mehr Informationen hier) 7. Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität (Mehr Informationen hier)

  • Was ist bis jetzt passiert – Klima- und Umweltschutz

    Was ist bisher im Bereich des Schutzes unserer lokalen Umwelt und des Klimas passiert? Hier eine Auswahl unserer Aktivitäten seit der Kommunalwahl: 1. Kreistag beschließt Schutz des Gangelshauser Waldes (Mehr Infos hier) 2. Klimaschutzmanagerin wird Stabsstelle und damit wird die Stelle in der Verwaltung priorisiert. 3. Beschluss Konzept für klimarobuste Aufforstung und Verjüngung der städtischen Waldflächen (Mehr Informationen hier) 4. Grünstrom für Stadtverwaltung sowie Beschluss, dass bei Umbau- und Neubaumaußnahmen klimaschonende Standards beachtet werden sollen (Mehr Informationen hier) 5. Konzept für einen Bürgerwald wird erstellt (Mehr Infos hier: Bürgerwald für Sprockhövel – Grüne SprockhövelGrüne Sprockhövel (gruene-sprockhoevel.de)) 6. Förderanträge für 10 große Photovoltaikanlagen + Batterien auf städtischen Gebäuden wurden angestoßen (Mehr Informationen hier) 7. Beschluss: Standards für klimaneutrale Bau- und Sanierungsmaßnahmen städtischer Gebäude der Stadt (Mehr Informationen hier) 8. Beschluss: Verwaltung erstellt Konzept, um u.a. durch eine neue Stellen eine Professionalisierung bei dem Themenbereich Energieautonomie anzustoßen (Mehr Infos hier)

  • Hin zur Energieautonomie: Anträge für 10 Solaranlagen

    Die Energiekosten steigen aktuell rasant. Wenn sich die Stadt verstärkt mit Strom versorgen kann, der direkt auf dem eigenen Dächern produziert werden kann, wird die Stadt und somit auch die Bürger*innen nicht mehr von zukünftigen Preissteigerungen betroffen. Aktuell gibt es für dieses Vorhaben noch für eine kurze Zeit ein umfangreiches Förderprogramm seitens des Landes NRW (maximal 90 Prozent der Kosten werden übernommen). Konkret geht es dabei um den Ausbau von Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher in städtischen Gebäuden. Zusammen können sich so ganze Gebäudekomplexe weitestgehend selbst versorgen. Die Verwaltung hat auf Initiative der Klimaschutzmanagerin sowie der Grünen zehn Anträge auf Förderung gestellt. Somit können zukünftig Gebäude wie die Sporthallen, das Rathaus oder die Schulen mit Strom versorgt werden, ohne dass für die Stadt und damit allen Bürger*innen Kosten entstehen. Bei optimalen Voraussetzungen können sich die Anlagen nach 3 Jahren amortisieren. Wir freuen uns über diese wichtigen Schritte in Richtung Energieautonomie und Nachhaltige Verwaltung!