Professionalisierung für mehr Fördermittel

In den letzten Jahren hat sich die Anzahl und der Umfang von Förderprogrammen deutlich intensiviert. Immer mehr kommunal wichtige Maßnahmen wie bspw. Ausstattung der Schulen, Programme zur Energiewende oder der Neubau von Radwegen wird signifikant über Fördermittel finanziert, die in ihrem Umfang deutlich über die lange übliche Anschubfinanzierung hinaus gehen. Es ist also absehbar, dass die Akquise von Fördermitteln ein wachsender Posten im Bereich der kommunalen Investitionen wird.

Viele Städte haben darauf reagiert und spezielle Stellen geschaffen, die sich speziell in das Feld und die Logik der Fördermittelakquise einarbeiten und durch diese Professionalisierung die jeweils inhaltlich einschlägigen Fachbereiche in der Verwaltung bei Förderanträgen unterstützen. Es gilt, diesen Schritt der Professionalisierung anderer Städte mit zu gehen, um in der Konkurrenz um die Fördermittel beste Chancen auf Erfolg zu haben. Der Antrag der CDU und Grünen, der am 18. November in der Ratssitzung gegen die Stimmen der FDP beschlossen wurde, hat das Ziel, die Verwaltung so zu stärken, dass sie in der Breite der kommunalen Zuständigkeiten den Erfolg der Fördermittelakquise deutlich erhöhen kann.

Der gesamte Antrag findet sich hier: Stellenplanung Fördermittelakquise

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